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Was so alles passiert ist auf dem steinigen Weg bis zur Veröffentlichung

6. Januar 2014
Die letzten Worte sind geschrieben. Zweimaliges Überarbeiten.

Februar 2014
Testleser in Aktion. Ihr Urteil: Spannend. Süffig. Unglaublich.

ab März 2014 Verlagssuche und Verhandlungen.
Stimmen der Verlage:
Verlag A: Super. Aber bitte schreiben Sie alles in Romanform. Wir möchten uns nicht die Finger verbrennen.
Verlag B: Die Akten sollten mehr Raum haben, Bilder und Dokumente gehören ins Buch, hingegen sollte der Romanteil gekürzt werden.
Verlag C: Bilder und Akten? Nein, das wäre schade, die erschlagen den charmanten Roman.

Anfang August: Ein kleiner Verlag hat zugesagt. Jubel und Erleichterung.

Mitte August: Plötzlicher Rückzug des kleinen Verlages unter fadenscheinigen Gründen. Ich stehe wieder am Anfang. Wie soll es weitergehen?

Anfang September 2014
Ich beauftrage einen Lektor, der intensiv am Mörderhölzli arbeitet. Es sieht ganz so aus, als ob wir das Buch selbst verlegen würden. 

Im September 2014
Ich sitze wieder am Laptop: Ausarbeiten von ein paar Romanfiguren, Überarbeitung, Ergänzungen und Politur gemäss Vorschlägen des Lektors.

17. September 2014
Gründung des Vereins AnnaMüller mit Sitz in Dinhard. Der Verein bezweckt die Veröffentlichung des Buches und die Sicherstellung der Finanzierung.

Mitte Oktober 2014
Den grösste Teil des Manuskriptes habe ich nochmals überarbeitet. Es fehlt noch ein kleiner Teil.
Offerten für Grafik, Layout und Druck liegen vor. Der Zeitplan ist eingehalten.

Ende Oktober 2014
Ein Journalist meldet sich bei mir. Er schreibt für grosse Wochenblätter und möchte über mich und meine Arbeit schreiben.
Gleichzeitig meldet sich ein kleiner Verlag aus Zürich und meldet Interesse am Mörderhölzli an.

20. November 2014 Ein Vertrag wird unterschrieben...

Dezember 2014
Das Zweitlektorat fördert noch etliche Fehler, Ungereimtheiten und kleinere Unlogik zu Tage. Es wird nochmals geglänzt und perfektioniert

Ich hole noch die letzten Genehmigungen ein, soweit diese noch nicht vorliegen, für den Abdruck von Akten, Karten und Bildern

Ein Covervorschlag des Grafikers gefällt besonders gut. Definitive Gestaltung im Januar 2015. Der Untertitel bereitet noch Sorgen, Alternativen werden gesucht.

Verschiedene Anfragen treffen ein für Referate, Veranstaltungen und Lesungen. Termine werden vereinbart und ich schreibe bereits mal den ersten Vortrag

4. Februar 2015: Nach zwei Lektoraten folgt zum Schluss das Korrektorat, das 489 "Fehler" anprangert: Davon sind gefühlte 450 lediglich Kommas, über die man heutzutage diskutieren kann (und wo jeder eine andere Meinung dazu hat) ... Trotzdem wird jede einzelne Anmerkung der Korrektorin angeschaut, besprochen und wenn nötig umgesetzt.

Anfang März 2015: Endlich, nach intensiven letzten Kontrollen geht das Manus in Druck. Ausschnaufen.
Und gleich weiter arbeiten: Werbearbeit, Pressetermine, Vorbereiten von Anlässen. Es macht Spass und ein Teil des Druckes, der seit Monaten auf mir gelastet hat, weicht ...

Im Nachhinein kommt noch viel mehr ans Licht. Fotos tauchen auf, Originaleffekten, Geschichten finden den Weg zu mir ... Ich berichte an meinen Anlässen.